HABICHTSWALDKLINIK
Abteilung Onkologie

Die integrative Onkologie vereint universitäre Medizin,
 Naturheilkunde und Psychoonkologie

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Krebsentstehung ©  


Die Diagnose
Krebs führt bei fast allen Betroffenen zu zwei Fragen: 

1.      Was ist die Ursache?

2.      Warum ausgerechnet ich? 

Mit diesem Skript wollen wir versuchen, Ihnen einige Grundlagen über die Krebsentstehung verständlich zu machen, damit Sie mögliche Antworten auf diese Fragen besser beurteilen können. 

Krebszellen entstehen aus normalen Organzellen, deshalb sprechen wir z. B. von Brustdrüsenkrebs, Dickdarmkrebs etc. Um die Entwicklung einer Krebsentstehung zu verstehen, müssen wir zunächst einige Grundlagen der Biologie klären. Die normale Zelle besteht aus dem Zellkern und dem darum herum befindlichen Zytoplasma sowie einer Zellmembran. Im Zellkern findet sich die Erbsubstanz, die sog. DNA, die auf mehrere Chromosomen verteilt ist. Die Erbsubstanz enthält sämtliche Informationen, die eine Zelle für ihre Funktionen, ihr Wachstum und ihre Zellteilung braucht. Alle Zellen eines Menschen haben die gleiche genetische Ausstattung, jede Zelle benutzt aus diesen ganzen Informationen jedoch nur gezielt die, die sie für ihre Aufgaben benötigt. Die Zellteilung ist ein ganz natürlicher Prozess, der ständig tausendfach in unserem Körper abläuft. Dabei muss zunächst die Erbsubstanz verdoppelt und auf zwei Zellkerne aufgeteilt werden.

Stellt man sich die Erbsubstanz wie ein Buch vor, das aus einzelnen Wörtern und diese wiederum aus Buchstaben besteht, so muss zur Zellteilung das gesamte Buch einmal abgeschrieben werden. So wie beim Abschreiben Fehler passieren können, kann dies auch bei der Verdoppelung der Erbsubstanz passieren. Zur Vermeidung von fehlerhaften oder auch nicht lesbaren Informationen, hat jede Zelle ein Reparatursystem, das normalerweise Fehler erkennt und ausmerzt. In Einzelfällen kann es jedoch passieren, dass diese Fehlererkennung unzureichend arbeitet, so dass ein genetischer Fehler entsteht, der an beide Tochterzellen weitergegeben wird. Nun gibt es im großen Buch der DNA mehrere Kapitel, die Informationen darüber enthalten, wie Zellwachstum und Zellteilung in einem wohl abgestimmten Zusammenhang mit den anderen Zellen der Umgebung, des gesamten Organs und des ganzen Körpers stattfinden. Kommt es zu einer genetischen Veränderung in entscheidenden Bereichen dieser Information, so kann eine Zelle entstehen, die nicht mehr kontrolliert wächst und sich teilt.

Damit ist der erste Schritt in Richtung einer Krebszelle getan. Normalerweise sterben Zellen mit einer fehlerhaften genetischen Information ab, sie töten sich selbst (sog. Apoptose). Auch dieser Weg ist genetisch festgelegt und kann durch eine Änderung der Erbsubstanz fehlerhaft werden. Dann kommt es nicht mehr dazu, dass die sich nun unkontrolliert teilende Zelle abstirbt, sondern sie kann weiter wachsen und auch diese Information an ihre Tochterzellen weitergeben. Somit ist der Grundstein für eine Krebsentstehung durch weitere Vermehrung von krankhaften Zellen gelegt.

Hiermit haben wir vereinfacht beschrieben, wie erste Krebszellen entstehen. Durch weitere Verdoppelungen entstehen aus zwei vier Zellen, daraus acht usw. Es dauert viele Zellteilungszyklen, bis das erste wahrnehmbare, tastbare, sichtbare, im Ultraschall oder Röntgen darstellbare Knötchen entstanden ist. Grundlage sind wie aufgezeigt einzelne Erbgutveränderungen (sogenannte Mutationen), die zur sogenannten Entartung führen. In der weiteren Entwicklung einer Krebsentstehung kommt es oft zu weiteren Veränderungen der Zelle, die sich immer weiter vom ursprünglichen Zellbild einer gesunden normalen Zelle entfernt. 

Krebsentstehung: Entwicklung von der Krebszelle zum Tumor

Wir haben oben beschrieben, wie eine einzelne Krebszelle entsteht, wie sie ihre erhöhte Teilungsfähigkeit und ihr uneingeschränktes Wachstum an Tochterzellen weitergibt. Dies führt durch immer weitere Verdoppelung zum langsam nachweisbaren Knoten. Wird auf dieser Stufe nicht eingeschritten, so kommt es zur zunehmenden Tumorbildung. Um immer weiter wachsen zu können, müssen Tumorzellen eine weitere Eigenschaft erringen, sie „verleiten“ gesunde Gefäßzellen dazu, neue Gefäße zu bilden, die den Tumor mit Blut und damit mit Nährstoffen versorgen. Es ist ein Ziel der modernen Forschung, diesen Prozess zu unterdrücken, ohne die gesunde Gefäßbildung im Körper negativ zu beeinflussen. Dies ist mittlerweile in ersten Ansätzen gelungen.

Es gibt Beobachtungen, dass Tumoren von bestimmten Zellen des Immunsystems angegriffen werden können. Das Immunsystem dient als Wächter im Körper dazu, fremde Zellen (in der Regel Viren und Bakterien, aber auch andere fremde Substanzen) zu eliminieren. Eigentlich stellt auch die Tumorzelle eine solche fremde Zelle dar. Da die Tumorzelle sich jedoch aus ganz normalen Zellen entwickelt hat, befinden sich auf ihrer Oberfläche in der Regel die gleichen Marker, die auch die gesunde Organzelle aufweist. Dies ist eine Erklärung dafür, dass in vielen Fällen das Immunsystem die Krebserkrankung nicht ausreichend bekämpfen kann. Dies ist vermutlich auch die Erklärung dafür, warum bisherige Versuche über eine alleinige Stimulation des Immunsystems eine Tumorbekämpfung zu erreichen, ob naturheilkundlich oder schulmedizinisch, wenig erfolgreich sind. Eine alleinige Aktivierung des Immunsystems zeigt dem Immunsystem  noch nicht, wie es die Krebsentstehung erkennen und angreifen kann. 

Der nächste Schritt in der Krebsentstehung ist, dass Tumorzellen im Gegensatz zu gesunden Organzellen das eigentliche Organ verlassen und sich mit den Lymphbahnen oder dem Blutstrom über den Körper verteilen können. Im Prinzip können sich einzelne Tumorzellen an fast jeder Stelle des Körpers ansiedeln und dort durch erneute Teilungsvorgänge zu einer weiteren Knotenbildung führen, dies nennen wir Metastasierung. Dabei gibt es bestimmte Bereiche, in denen Metastasen besonders häufig anzutreffen sind, dies differiert zum Teil von Tumorart zu Tumorart, generell kann man jedoch sagen, dass besonders häufige Metastasierungsorte Lunge, Knochen und Leber sind.  

Der Einfluss von Wachstumsfaktoren bei der Krebsentstehung 

Wachstumsfaktoren dienen im Körper dazu, den Zellen einen Anreiz zum Wachstum zu geben. Dies gilt genauso für die Tumorzellen. In den letzten Jahren wurden in der Forschung Substanzen entwickelt, die Wachstumsfaktoren antagonisieren können, hierbei handelt es sich um kleine Moleküle oder Antikörper.

Einige Tumoren sind hormonabhängig. Hierzu zählen viele Formen von Brustdrüsen- und Prostatakrebs. Die Hormone binden auf der gesunden wie auf der bösartigen Zelle an sogenannte Rezeptoren, dadurch wird in das Innere der Zelle ein Wachstumsreiz vermittelt. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage einer antihormonellen Therapie.

Was führt zur Krebsentstehung? 

Die Mechanismen auf zellulärer Ebene haben wir oben beschrieben. Was führt jedoch zu diesen Mutationen, zu den Veränderungen der Erbsubstanz, zur Krebsentstehung? Einmal können es rein zufällig stattfindende Fehler bei der Verdoppelung der Erbsubstanz sein, zum anderen wissen wir auch, dass bestimmte Substanzen durch Anbindung an die Erbsubstanz zu einer fehlerhaften Verdoppelung führen. Zu diesen Substanzen gehören sogenannte Radikale, besonders aktive Moleküle, die im körpereigenen Stoffwechsel aus natürlichen Substanzen oder künstlichen Stoffen unserer modernen Umwelt entstehen. 

Da diese Mechanismen ständig ablaufen, hat die Evolution den Körper mit zahlreichen Mechanismen zur Entgiftung von Radikalen ausgestattet. Hierzu gehören Enzymsysteme, die unterstützt werden durch bestimmte Vitamine, Spurenelemente und andere kleine Moleküle (Vitamin A und seine Vorstufen, Vitamin E, Vitamin C, Selen, Glutathion etc.). Wenn dieses Schutzsystem nicht ausreichend arbeitet, so können Radikale die DNA schädigen.

In einigen Familien kommen Krebserkrankungen gehäuft vor. Mittlerweile konnten bestimmte vererbliche Veränderungen identifiziert werden, die eine bösartige Entartung von Zellen prädestinieren. Hierzu gehören die beiden Gene BRCA 1 und 2 bei Brustkrebs, bestimmte genetische Veränderungen bei Dickdarmkrebs und weitere Mutationen. Patienten, die diese Gene von ihren Eltern erben, haben ein sehr hohes Risiko, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken. Gelingt es, Genträger vorher zu identifizieren, können wir ihnen eine besonders intensive Früherkennung oder auch vorsorgende Maßnahmen empfehlen. 

Risikofaktoren für die Krebsentstehung 

Für viele Substanzen wurde und wird postuliert, dass sie zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Es ist jedoch ausgesprochen schwierig, dies einwandfrei nachzuweisen. Die ersten Schritte sind in der Regel Versuche im Reagenzglas, bei denen normale Zellen hohen Konzentrationen der vermutlich „cancerogenen“ Substanz ausgesetzt werden. Im nächsten Schritt wird dies auf das Tierexperiment übertragen. Auch hierbei werden Tiere in der Regel sehr hohen Konzentrationen der Substanz ausgesetzt, die im normalen Leben nicht erreicht werden. Der Transfer dieser Erkenntnisse auf den menschlichen Bereich ist schwierig, da aus ethischen Gründen an dieser Stelle Experimente verboten sind. So gelingt es meist nur durch Beobachtung der Bevölkerung (sogenannte epidemiologische Studien) Daten zu gewinnen. Diese reinen Beobachtungen sind jedoch fehleranfällig, da man fast nie eine einzelne Substanz als Ursache isolieren kann. So wurden in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach Zusammenhänge vermutet, die sich hinterher nicht bestätigen ließen. 

Auf wesentliche cancerogene Faktoren haben wir durch unsere Lebensführung Einfluss. Hierzu gehören Rauchen, Alkohol, aber auch Überernährung mit Übergewicht.

Auf der anderen Seite stellen regelmäßiger Sport und eine gesunde ausgewogene Ernährung und das Einhalten eines normalen Gewichtes Schutzfaktoren dar. (Zum Thema Ernährung siehe das Skript „Krebs und Ernährung“) 

Es ist jedoch menschlich verständlich, dass ein Patient, der die Diagnose Krebs erhält, auf der Suche nach einer Ursache Zusammenhänge innerhalb der letzten 1-2 Jahre sucht. Vergegenwärtigt man sich die lange Zeit, die es zur Krebsentstehung braucht, bis nach erster Mutation aus einer einzelnen Krebszelle ein wahrnehmbarer Knoten entstanden ist, so wird deutlich, dass dies in der Regel ein Prozess von vielen Jahren ist. 

Viele Patienten vermuten, dass Stress, besondere Belastungen in der Familie oder am Arbeitsplatz die unmittelbare Ursache ihrer Krebserkrankung ist. Dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich umstritten. Eine einfache direkte Verursachung liegt nicht vor.

Andererseits gibt es Hinweise darauf, dass durch den Zusammenhang von lang einwirkendem Stress und der daraus resultierenden Schwächung des Immunsystems möglicher Weise ein Wachstum eines schon in Entstehung begriffenen Krebses beschleunigt werden kann. An diesem Punkt bedarf es noch weiterer Forschung

Ganz wichtig ist die Frage von Erkrankten, ob sie durch ihre Lebensführung zur Vermeidung eines Rückfalles beitragen können. Hierzu sind die wissenschaftlichen Aussagen derzeit noch schwieriger zu bewerten. Unter dem Aspekt der Lebensqualität sind jedoch die auch für die Prävention wichtigen Punkte von gesunder Lebensführung, gesunder Ernährung, vernünftiger körperlicher Betätigung (Sport) und der Vermeidung von Überlastungen sinnvoll. 

Ob nach einer Erkrankung die Strategie des sich-aktiv-mit-der-Krankheit-Auseinandersetzens oder einer Vermeidung der Auseinandersetzung mit dem Thema sinnvoller ist, wurde lange Zeit zu Gunsten der ersteren Version beantwortet. Auch dies muss jedoch individuell betrachtet werden. Verdrängung ist sicherlich kein günstiger Mechanismus, sie erhöht auch nicht die Lebensqualität. Es gibt jedoch Patienten, die nach abgeschlossener Therapie ganz bewusst sagen, dass dies eine Episode ihres Lebens sei, die hinter ihnen liegt und die nun aktiv in die Zukunft schauen wollen. Diese Haltung ist nicht negativ zu bewerten. Genauso ist aber auch der sich aktiv mit der Erkrankung auseinandersetzende Patient, wenn ihm dies gelingt, erfolgreich. Untersuchungen zeigen, dass sich diese aktive Teilnahme des Patienten auch positiv auf den Verlauf einer Tumorerkrankung auswirken kann.

Neben den allgemeinen Schutzfaktoren wurde immer wieder bestimmten einzelnen Nahrungsbestandteilen eine günstige Wirkung gegen eine Krebsentstehung zugeschrieben. Hierzu gehören einzelne Vitamine, aber auch sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente. Diese sind alle in ausgewogener Zusammensetzung in einer gesunden Ernährung enthalten, einzige Ausnahme in Mitteleuropa ist das Selen, was in der Regel etwas unter den Ernährungsempfehlungen liegt. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass in der Prävention die regelmäßige Einnahme von Vitamintabletten in Bezug auf Krebserkrankungen keine Vorteile bringt, erste Daten zeigen sogar, dass daraus zum Teil negative Effekte resultieren. 

In der Arbeitswelt müssen wir mit vielen Substanzen umgehen, die potentiell krebsauslösend sind. Die Gesetzgebung in Deutschland ist deshalb bemüht, besonders strenge Vorschriften zu erlassen. Jede Substanz, die neu zugelassen wird, muss umfangreiche Tests durchlaufen und es erfolgt eine Überwachung am Arbeitsplatz, dass bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden. Diese Grenzwerte liegen um mehrere Größenordnungen unter der anzunehmenden gefährlichen Dosis. Trotzdem kann es zu unerwünschten Belastungen kommen, wenn die potentielle Gefahr einer Substanz nicht erkannt wird (z. B. Asbest in den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg) oder es zu plötzlichen Freisetzungen gefährlicher Substanzen durch Unfälle kommt.

Umgekehrt hat es in den vergangenen Jahren wiederholt Warnungen gegeben, die auch in der Öffentlichkeit sehr intensiv diskutiert wurden, von denen wir heute wissen, dass die Übertragung aus dem Tierexperiment auf Dosierungen am Menschen zu übertriebenen Sorgen geführt haben.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
 © Dr. Jutta Hübner, Onkologie

Animationen animierte Augen

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Aktualisiert: Juni 2010

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